Inkasso

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Inkassoverfahren

Vorteile

Fall übergeben

Inkasso beginnt in der Praxis mit einem Inkassoauftrag: Damit beauftragt ein Gläubiger ein Inkassounternehmen, eine offene Forderung professionell durchzusetzen.

Ein Inkassoauftrag wird immer dann sinnvoll, wenn ein Kunde trotz Mahnung nicht zahlt. Statt weiter Zeit, Energie und interne Ressourcen zu binden, wird die Forderung an einen spezialisierten Dienstleister übergeben.

Mit dem Inkassoauftrag erhält das Inkassounternehmen alle notwendigen Informationen: Rechnung, Mahnungen, Vertragsgrundlage und Kontaktdaten des Schuldners. Auf dieser Basis startet das strukturierte Forderungsmanagement – zunächst außergerichtlich, bei Bedarf auch gerichtlich.

Für Unternehmen bedeutet das vor allem eines: Entlastung. Während Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren, wird Ihre Forderung konsequent weiterverfolgt. Gleichzeitig signalisiert ein professionell übergebener Inkassoauftrag Klarheit und Ernsthaftigkeit gegenüber dem Schuldner.

Wichtig: Ein Inkassoauftrag ist kein Zeichen von Eskalation, sondern von Professionalität. Wer seine Forderungen systematisch absichert, schützt Liquidität und unternehmerische Handlungsfähigkeit.

Kurz gesagt: Der Inkassoauftrag ist der erste, strategische Schritt, um aus offenen Posten wieder Geld zu machen.

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